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Testen Sie Ihr Wissen über das Adrenogenitale Syndrom (AGS)

1.     AGS betrifft die:

a)     Hypophyse (Hirnanhangsdrüse)

b)     Nebennierenrinde

c)     Ovarien (Eierstöcken) oder Hoden (Keimdrüsen)

 

2.     Bei AGS produziert der Körper:

a)     Zu viel Cortisol und zu viele Androgene (männliche Sexualhormone)

b)     Zu wenig Cortisol und nicht genügend Androgene

c)      Zu wenig Cortisol und zu viele Androgene

 

3.     AGS verursacht durch:

a)     Einen Virus

b)     Ein defektes Gen

c)     Einen schädlichen  Wirkstoff in der Umwelt

 

4.     Die Wahrscheinlichkeit, dass das AGS mehrfach in einer Familie  auftritt, liegt bei: 

a)     1:4 mit jeder Schwangerschaft

b)     Bei jeder  Schwangerschaft

c)     Nie

 

5.     Um AGS zu bekommen, muss das Kind die Gene von a), oder b), oder c) geerbt haben:

a)     Von Mutter und Vater

b)     Nur von der Mutter

c)     Nur vom Vater

 

6.     Cortisol ist:

a)     Ein wichtiges Vitamin

b)     Notwendig, um den Blutzucker zu senken

c)     Ein lebensnotwendiges Hormon

 

7.     Zu viele Androgene bedeuten: 

a)     Ein verlangsamtes Wachstum

b)     Ein beschleunigtes Wachstum und einen frühzeitigen Pubertätsbeginn

c)     Eine Verzögerung der Pubertätsentwicklung

 

8.     Astonin H unterstützt die Regulierung:

a)     Des Salzhaushaltes

b)     Des Blutzuckerwertes

c)     Des Wachstums

 

9.     Der Hauptgrund für die Behandlung von AGS ist:

a)     Ein normales  Wachstum und eine normale Entwicklung zu fördern

b)     Eine Nebennierenkrise zu verhindern

c)     Sowohl a) als auch b)

 

10.  Die Behandlung von AGS ist erforderlich: 

a)    Bis das Wachstum  abgeschlossen ist

b)    Bis zum Erwachsenenalter

c)    Lebenslang

 

11.  In einer Nebennierenkrise wird sofort benötigt: 

a)    Fieberzäpfchen (z. B. Paracetamol)

b)    Salz, Zucker und Ruhe

c)    Eine Hydrocortisonspritze und Flüssigkeit per Tropfinfusion

 

12.  Keine Einnahme von Hydrocortison verursacht:

a)    Einen niedrigen Blutzuckerwert und einen niedrigen Blutdruck

b)    Energiemangel und Schläfrigkeit

c)    Sowohl a) als auch b)

 

13.  Die Behandlung von AGS mit Salzverlust beinhaltet normalerweise: 

a)    Hydrocortison- und Astonin H-Tabletten

b)    Nur Hydrocortisontabletten

c)    Nur Astonin H-Tabletten

 

14.  Wenn ein AGS-Patient eine Tabletteneinnahme einmal vergisst und es aber bemerkt, dann muss er: 

a)    Die Tabletten sofort einnehmen

b)    Bei der nächsten Einnahme die Dosis verdoppeln

c)    Nichts tun und bei der nächsten Einnahme die normale Dosis einnehmen

 

15.  Wenn ein AGS-Patient hohes Fieber hat, sollten Sie als Angehöriger:

a)    Veranlassen, dass er zu Bett geht bis er sich besser fühlt

b)    Ihm zusätzlich Salz und Zucker gebe und den Arzt kontaktieren

c)    Ihm zusätzlich Hydrocortisondosis oral verabreichen und den Arzt kontaktieren

 

16.  Wenn ein AGS-Patient eine schwache Erkältung hat, sich ansonsten aber gut fühlt, sollten Sie als Angehöriger: 

a)    Die Hydrocortisondosis erhöhen

b)    Die Hydrocortisondosis reduzieren

c)    Die Körpertemperatur überwachen und ihn genau beobachten

 

17.  Wenn ein AGS-Patient blass und äusserst schläfrig ist, dann benötigt er 

a)    eine zusätzliche oral verabreichte Hydrocortisondosis

b)    Hydrocortison (per Spritze bzw. Zäpfchen) und eine Vorstellung im Krankenhaus

c)    eine süss-salzige Flüssigkeit zum trinken

 

18.  Ein AGS-Patient, der einen andauernden Brechdurchfall hat, sollte:

a)    Die orale Hydrocortisondosis wiederholen

b)    Eine Hydrocortisonspritze bekommen und sich im Krankenhaus vorstellen

c)    Eine süss-salzige Flüssigkeit trinken

 

19.  Ein AGS-Patient ist in grosser Gefahr in eine Nebennierenkrise zu kommen, wenn er:

a)    Sport treibt

b)    eine Vollnarkose bekommt

c)    eine Schulprüfung ablegt

 

20.  Eine Hydrocortisonspritze sollte im Notfall (Angehöriger) verabreicht werden:

a)    in eine Armvene

b)    in einen Muskel im Oberarm oder im Oberschenkel

c)    in die Unterhaut des Oberarms oder des Oberschenkels

 

21.  Regelmässige Verlaufskontrollen werden bei Kindern und Jugendlichen üblicherweise empfohlen:

a)    Einmal im Jahr

b)    Zweimal im Jahr

c)    Mehr als zweimal im Jahr

 

22.  Der Hauptgrund, einen Notfallausweis bei sich zu tragen, ist: 

a)    Er enthält Angaben über Ihren Namen und Ihre Adresse

b)    Er teilt die Diagnose und im Notfall die notwendige Behandlung mit

c)    Er gibt Ihren nächsten Angehörigen an

(aus dem Fragebogen zum Kenntnisstand über das Adrenogenitale Syndrom (CAHKAQ) von Prof. Dr. med. H.-G. Dörr, Erlangen)

 

 

 

Auflösung des Tests

1.    =  b)

2.    =  c)

3.    =  b)

4.    =  a)

5.    =  a)

6.    =  c)

7.    =  b)

8.    =  a)

9.    =  c)

10. =  c)

11. =  c)

12. =  c)

13. =  a)

14. =  a)

15. =  c)

16. =  c)

17. =  b)

18. =  b)

19. =  b)

20. =  b)

21. =  c)

22. =  b)

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